Suche
RostamVPN: فیلترشکن سریع وامن icon

RostamVPN: فیلترشکن سریع وامن

Kommunikation

534.00 Bewertungen
3,9
Entwickler
Red Team LTD
Veröffentlicht
14.08.2019
Werbung

Screenshots

RostamVPN: فیلترشکن سریع وامن screenshot
RostamVPN: فیلترشکن سریع وامن screenshot
RostamVPN: فیلترشکن سریع وامن screenshot
RostamVPN: فیلترشکن سریع وامن screenshot
RostamVPN: فیلترشکن سریع وامن screenshot
RostamVPN: فیلترشکن سریع وامن screenshot
Werbung

Wenn mehrere Personen dasselbe Android-Gerät nutzen, wird eine VPN-App schnell zu einer Frage des Vertrauens: Eine Person möchte gesperrte Inhalte erreichen, eine andere braucht eine Verbindung im öffentlichen WLAN, und vielleicht soll das Gerät zwischendurch einfach wieder ganz normal funktionieren. Genau in diesem Alltag habe ich RostamVPN als Kommunikations-App von Red Team LTD betrachtet. Sie ist kostenlos, für Android ab Version 6.0 gedacht und verspricht vor allem eine schnelle, sichere und unbegrenzte Verbindung.

Mein erster Eindruck ist zwiespältig, aber durchaus interessant. Die App richtet sich klar an Menschen, die einen unkomplizierten Filterbrecher suchen und nicht erst lange Netzwerkeinstellungen verstehen möchten. Gleichzeitig ist ein VPN kein unsichtbarer Schalter, den man auf einem gemeinsam genutzten Gerät bedenkenlos aktiviert und danach vergisst. Wer das Smartphone mit Partnern, Kindern, Eltern oder Geschwistern teilt, sollte vorher klären, wann die Verbindung genutzt wird, welche Apps davon betroffen sind und wer sie wieder ausschaltet.

RostamVPN im gemeinsamen Haushalt: praktisch, aber nicht völlig unsichtbar

Ein realistisches Beispiel: Ich sitze im Café, verbinde mich mit dem offenen WLAN und starte RostamVPN, bevor ich Nachrichten lese oder mich bei einem Dienst anmelde. Später nimmt ein Familienmitglied dasselbe Handy mit nach Hause und wundert sich, warum eine bestimmte App langsamer reagiert oder Inhalte anders lädt. Genau hier liegt eine der wichtigsten Alltagserkenntnisse: Der VPN-Zustand gehört nicht nur zu meiner eigenen Nutzung, sondern beeinflusst das Gerät als Ganzes.

Für ein gemeinsam verwendetes Smartphone würde ich deshalb eine einfache Regel vereinbaren: Vor der Übergabe sagen, ob die VPN-Verbindung noch aktiv ist. Das klingt banal, verhindert aber unnötige Fehlersuche. Wenn eine Webseite nicht lädt, ein Video stockt oder eine App plötzlich keine Verbindung bekommt, ist der VPN-Schalter einer der ersten Punkte, die ich prüfen würde. Gerade bei Personen, die mit solchen Anwendungen wenig Erfahrung haben, ist diese Absprache hilfreicher als jede technische Erklärung.

RostamVPN ist dabei kein Familienmanager und auch kein Werkzeug zur getrennten Verwaltung mehrerer Personen. Ich würde nicht erwarten, dass die App automatisch zwischen verschiedenen Nutzerprofilen unterscheidet oder für jedes Familienmitglied eigene Regeln anbietet. Ihre Aufgabe ist wesentlich enger: eine VPN-Verbindung auf dem Gerät bereitzustellen. Für einen einzelnen Nutzer ist das angenehm übersichtlich; auf einem geteilten Gerät verlangt es etwas mehr Disziplin.

Die Anwendung trägt im Store den kurzen Namen RostamVPN und wird als kostenlose Kommunikations-App geführt. Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3,9 bei rund 15.000 Bewertungen und mehr als einer Million Installationen hat sie eine beachtliche Reichweite, ohne dadurch automatisch für jeden Haushalt passend zu sein. Ich sehe diese Zahlen eher als Hinweis auf eine breite Nutzung als als Beweis für eine gleichbleibende Erfahrung auf jedem Telefon und in jedem Netzwerk.

Was ich vor der ersten Verbindung klären würde

Vor der Einrichtung würde ich zunächst überlegen, wofür die App auf dem gemeinsamen Gerät gebraucht wird. Geht es um ein unsicheres WLAN unterwegs, um den Zugriff auf blockierte Seiten oder einfach darum, die eigene Verbindung anders zu routen? Diese Unterscheidung ist wichtig, weil ein VPN nicht jedes Problem löst. Es ersetzt weder ein starkes Gerätepasswort noch vorsichtiges Verhalten bei unbekannten Dateien und Nachrichten.

Ich würde außerdem festlegen, wer die Verbindung starten darf und wer sie beendet. Das ist besonders nützlich, wenn mehrere Personen das Smartphone abwechselnd verwenden. Eine kurze Notiz wie „VPN nach dem Café wieder ausschalten“ kann mehr bewirken als die Annahme, dass alle den Status in der Benachrichtigungsleiste bemerken. Bei einem privaten Einzelgerät ist dieser Aufwand kaum nötig; bei einem gemeinsam genutzten Gerät schon.

Die Altersfreigabe USK ab 0 Jahren macht die App grundsätzlich niedrigschwellig. Das bedeutet für mich aber nicht, dass jede Nutzung durch ein Kind automatisch unproblematisch ist. Ein VPN kann den Netzwerkweg verändern und dadurch auch Inhalte erreichbar machen, die Erwachsene im Haushalt vielleicht bewusst begrenzen wollten. Wer ein Gerät mit jüngeren Kindern teilt, sollte daher nicht die Altersfreigabe mit einer vollständigen Inhaltskontrolle verwechseln.

Ein weiterer Punkt betrifft die Erwartungen an Privatsphäre. Ich würde RostamVPN nicht als magischen Schutzschild beschreiben. Eine VPN-Verbindung kann den Weg zwischen Gerät und VPN-Dienst verändern, aber sie macht mich nicht automatisch anonym und schützt mich nicht vor jeder Form von Tracking. Für sensible Konten bleiben sichere Passwörter, aktuelle Software und ein wacher Blick auf verdächtige Anmeldeseiten wichtig.

Die Einrichtung: schnell beginnen, bewusst prüfen

Die App ist auf eine direkte Nutzung ausgelegt. Das passt zu ihrem Versprechen, ohne unnötige Hürden online zu gehen. Trotzdem würde ich nicht einfach jeden angezeigten Schritt gedankenlos bestätigen. Bei VPN-Anwendungen sollte man grundsätzlich aufmerksam lesen, welche Systemmeldung erscheint und wann Android um die Erlaubnis für eine VPN-Verbindung bittet. Diese Nachfrage gehört zum Betriebssystem und ist ein wichtiger Moment, um zu verstehen, was aktiviert wird.

Nach dem Start würde ich die Verbindung zunächst mit einer unkritischen Webseite testen. So lässt sich prüfen, ob das gewünschte Netzwerk tatsächlich funktioniert, ohne gleich eine wichtige Überweisung oder einen beruflichen Videoanruf davon abhängig zu machen. Wenn mehrere Personen das Telefon nutzen, sollte die erste Person außerdem zeigen, wo der aktive VPN-Status zu erkennen ist. Das ist ein kleiner, aber praktischer Schritt, der spätere Missverständnisse verhindert.

Ein nicht offensichtlicher Nachteil kostenloser VPN-Apps ist, dass „unbegrenzt“ nicht automatisch „immer gleich schnell“ bedeutet. Die tatsächliche Erfahrung kann von der Auslastung des Dienstes, dem Mobilfunknetz, dem WLAN und dem Zielserver abhängen. Wenn ein Familienmitglied nur Nachrichten liest, fällt eine Verzögerung vielleicht kaum auf. Bei Videotelefonie, großen Downloads oder Spielen kann sie dagegen sofort stören. Ich würde daher nicht versprechen, dass RostamVPN jede Verbindung beschleunigt.

Auch die aktuelle Version 6.4.3-nowruz sollte bei der Beurteilung berücksichtigt werden. Ich erwähne das nicht, weil die Versionsnummer an sich viel über die Qualität aussagt, sondern weil Android-Apps sich weiterentwickeln und sich Bedienung oder Verhalten ändern können. Wer ein altes Gerät verwendet, sollte vor der Installation prüfen, ob Android 6.0 oder neuer vorhanden ist. Auf moderneren Geräten ist diese Mindestanforderung normalerweise kein Hindernis.

Koordination im Alltag: drei Regeln, die wirklich helfen

Die erste Regel lautet: Der aktive Zustand wird angesagt. Wenn ich die VPN-Verbindung einschalte, würde ich beim Weitergeben des Telefons kurz darauf hinweisen. Das ist besonders wichtig, wenn die nächste Person eine Banking-App, einen Streamingdienst oder eine Arbeitsanwendung öffnen möchte. Nicht jede Anwendung reagiert gleich gut auf eine veränderte Netzwerkroute, und eine kurze Information spart unnötige Diskussionen.

Die zweite Regel lautet: Für wichtige Aufgaben gibt es einen kurzen Test. Vor einem Termin oder einem dringenden Anruf würde ich die Verbindung nicht zum ersten Mal ausprobieren. Ich würde die gewünschte App öffnen, eine harmlose Aktion durchführen und erst danach entscheiden, ob RostamVPN aktiv bleiben soll. Diese Gewohnheit ist nützlicher als die pauschale Annahme, dass ein VPN entweder immer gut oder immer schlecht sei.

Die dritte Regel lautet: Nach der Nutzung wird aufgeräumt. Wenn das Gerät wieder im vertrauten Heimnetz liegt und kein konkreter Grund für die VPN-Verbindung besteht, würde ich sie deaktivieren. Das kann helfen, unnötige Fehlerquellen zu vermeiden und macht für die nächste Person klar, dass das Gerät im normalen Netzwerkzustand ist. Wer RostamVPN hauptsächlich im öffentlichen WLAN verwendet, kann sich diese Routine besonders leicht merken: einschalten beim Ankommen, ausschalten beim Gehen oder beim Wechsel nach Hause.

Diese Regeln zeigen auch, wo die App gegenüber einer vollständig verwalteten Unternehmenslösung Grenzen hat. In einer Firma wären zentrale Richtlinien, getrennte Konten und einheitliche Protokolle wichtiger. Für ein privates Android-Gerät ist RostamVPN dagegen deutlich näher an einem einfachen Werkzeug, das man bei Bedarf einschaltet. Ich würde es nicht mit einer umfassenden Geräteverwaltung vergleichen, sondern mit einem zusätzlichen Verbindungsschalter.

Vertrauen, Alter und gemeinsame Verantwortung

Bei Erwachsenen im Haushalt ist die wichtigste Frage meist nicht, ob die App gestartet werden darf, sondern warum sie gestartet wird. Ich würde offen besprechen, ob es um Sicherheit in einem fremden WLAN, um den Zugriff auf bestimmte Inhalte oder um eine technische Prüfung geht. Diese Transparenz ist sinnvoll, weil ein VPN die sichtbare Netzwerkroute verändert und andere Personen sonst leicht den Eindruck bekommen können, etwas sei heimlich umgangen worden.

Bei Kindern würde ich RostamVPN nicht als Ersatz für Begleitung einsetzen. Die USK-Freigabe ab 0 Jahren beschreibt die Einstufung der App, nicht automatisch jede Webseite oder jeden Dienst, der über die Verbindung erreichbar ist. Wenn ein Kind das gemeinsame Gerät verwendet, sollte die erwachsene Bezugsperson deshalb weiterhin selbst entscheiden, welche Apps und Inhalte angemessen sind. Die VPN-Funktion kann technische Filter beeinflussen; genau deshalb gehört sie in eine klare Haushaltsregel.

Auch bei älteren Angehörigen kann eine kurze Einführung sinnvoll sein. Ich würde erklären, dass ein VPN nicht bedeutet, dass jede Internetseite vertrauenswürdig wird. Wenn eine unbekannte Seite plötzlich eine Anmeldung, Zahlung oder Datei verlangt, bleibt Vorsicht nötig. Die einfache Bedienung von RostamVPN ist hier ein Vorteil, aber sie darf nicht dazu führen, dass jemand die Bedeutung des Verbindungssymbols überschätzt.

Für mich ist Vertrauen außerdem an die Frage gebunden, ob alle Nutzer wissen, wann die App aktiv ist. Eine Person sollte nicht unbemerkt die Netzwerkeinstellungen des gesamten Haushaltsgeräts verändern, wenn andere darauf angewiesen sind. Das ist kein spezielles Fehlverhalten von RostamVPN, sondern eine allgemeine Konsequenz gemeinsam genutzter Technik. Gerade weil die App schnell eingeschaltet werden kann, sollte die Kommunikation nicht übersprungen werden.

Wo die App gegenüber normalen Alternativen sinnvoll ist

Die naheliegende Alternative ist, einfach die normale Mobilfunk- oder WLAN-Verbindung zu verwenden. Das ist oft unkomplizierter und kann bei zeitkritischen Anwendungen stabiler wirken. RostamVPN hat seinen stärksten praktischen Moment für mich dann, wenn ich einem fremden Netzwerk nicht vollständig vertraue oder einen Filter umgehen muss. In einem bekannten Heimnetz ohne besonderen Anlass würde ich die zusätzliche Verbindung nicht automatisch aktiv lassen.

Eine zweite Alternative sind andere VPN-Apps, die möglicherweise mehr Einstellungen, eine ausführlichere Oberfläche oder zusätzliche Funktionen anbieten. Für technisch versierte Nutzer kann das attraktiver sein, wenn sie Serverstandorte, Protokolle oder detaillierte Verbindungsoptionen selbst auswählen möchten. RostamVPN wirkt dagegen eher wie eine Lösung für Menschen, die schnell zu einer funktionierenden Verbindung kommen wollen und nicht jedes Detail konfigurieren möchten.

Diese Einfachheit hat einen Preis: Je weniger ich selbst einstelle, desto weniger Kontrolle habe ich über die genaue technische Arbeitsweise. Wer beruflich auf eine bestimmte Region, feste Netzwerkregeln oder nachvollziehbare Unternehmensvorgaben angewiesen ist, sollte eher eine dafür geeignete Lösung wählen. Für gelegentliche Nutzung im Alltag ist die reduzierte Herangehensweise angenehm; für Spezialfälle kann sie zu knapp sein.

Bei Streaming und Spielen wäre ich besonders vorsichtig mit großen Erwartungen. Ein VPN kann je nach Strecke und Auslastung zusätzliche Verzögerungen verursachen, und manche Dienste reagieren empfindlich auf veränderte Verbindungen. Wenn mir niedriger Ping oder absolut konstante Geschwindigkeit wichtig sind, würde ich zuerst ohne VPN testen und RostamVPN nur dann zuschalten, wenn der konkrete Zweck das rechtfertigt. Das ist ein klarer Fall, in dem „schnell“ nicht für jede Anwendung dasselbe bedeutet.

Praktische Szenarien, in denen ich sie verwenden würde

Im öffentlichen WLAN eines Bahnhofs oder Cafés würde ich RostamVPN als zusätzliche Schutzmaßnahme in Betracht ziehen, bevor ich normale Webseiten öffne. Ich würde trotzdem prüfen, ob die Adresse korrekt ist und ob die Seite eine verschlüsselte Verbindung verwendet. Die App kann den Netzwerkweg verändern, aber sie nimmt mir nicht die Verantwortung für mein Verhalten ab.

In einem Haushalt mit einem gemeinsam genutzten Tablet oder Smartphone könnte die App auch für einen Erwachsenen nützlich sein, der unterwegs auf bestimmte Dienste zugreifen muss. In diesem Fall würde ich die Nutzung zeitlich und organisatorisch begrenzen: aktivieren, Aufgabe erledigen, Status kontrollieren und das Gerät anschließend wieder im normalen Zustand übergeben. Diese Routine ist unkompliziert und verhindert, dass die nächste Person unabsichtlich mit einer anderen Verbindung arbeitet.

Weniger geeignet finde ich RostamVPN für Familien, die eine detaillierte Kontrolle über einzelne Nutzer brauchen. Wenn die zentrale Frage lautet, welcher Nutzer welche Inhalte sehen darf, wann ein Gerät gesperrt wird oder welche Apps unterschiedlich behandelt werden, ist ein VPN allein das falsche Werkzeug. Dafür braucht es Geräteeinstellungen und Familienfunktionen, die getrennt von der VPN-Verbindung arbeiten. RostamVPN kann in so einem Haushalt ergänzend nützlich sein, aber nicht die gesamte Regelung übernehmen.

Ebenso würde ich die App nicht als erste Wahl für einen professionellen Arbeitsplatz empfehlen, wenn dort eine vom Arbeitgeber vorgegebene VPN-Lösung existiert. Zwei konkurrierende VPN-Verbindungen können sich gegenseitig stören, und berufliche Zugänge sollten nach den Vorgaben der Organisation eingerichtet werden. Für private Kommunikation, unterwegs und auf einem persönlichen Gerät liegt der passendere Einsatzbereich.

Mein Eindruck von Bedienung und Alltagstauglichkeit

Was mir an RostamVPN gefällt, ist die klare Idee dahinter: nicht mit einer langen Liste komplizierter Optionen zu beginnen, sondern den Zugang zu einer VPN-Verbindung möglichst direkt zu machen. Das passt zu Nutzern, die keine Netzwerkspezialisten sind. Auch die kostenlose Nutzung senkt die Einstiegshürde, besonders wenn ich die App nur gelegentlich brauche und keine zusätzliche Zahlung einplanen möchte.

Gleichzeitig würde ich die Bezeichnung „sicher“ nicht unkritisch übernehmen. Sicherheit entsteht aus mehreren Teilen: einer vertrauenswürdigen App, einem aktuellen Betriebssystem, vorsichtigem Verhalten und einem passenden Netzwerk. Ein VPN kann dabei helfen, ist aber keine Garantie für Datenschutz in jeder Situation. Bei der Auswahl eines solchen Dienstes würde ich immer auch die Berechtigungs- und Datenschutzangaben im jeweiligen Store aufmerksam lesen, statt mich nur auf kurze Werbeaussagen zu verlassen.

Die Bewertung von 3,9 zeigt für mich ein gemischtes, aber nicht grundsätzlich negatives Bild. Bei einer App, deren Leistung stark vom Gerät, Netzwerk und Zielserver abhängt, können einzelne Erfahrungen deutlich auseinandergehen. Deshalb würde ich sie nicht allein wegen der Durchschnittszahl installieren oder ablehnen. Wichtiger ist, ob mein eigener Anwendungsfall zur einfachen Ausrichtung passt und ob ich mit gelegentlichen Verbindungsproblemen umgehen kann.

Die Reichweite von über einer Million Installationen spricht dafür, dass RostamVPN nicht nur für eine winzige Gruppe gedacht ist. Trotzdem sollte ich daraus keine Zusage für jedes Land, jedes WLAN oder jedes Android-Modell ableiten. Ein VPN-Erlebnis ist immer kontextabhängig. Wer eine kostenlose Lösung ausprobiert, sollte ihr zunächst eine alltägliche, aber nicht kritische Aufgabe geben und erst danach entscheiden, ob sie dauerhaft auf dem Gerät bleiben soll.

Mein Haushaltsurteil

Ich würde RostamVPN einem Erwachsenen empfehlen, der auf Android schnell eine kostenlose VPN-Verbindung benötigt und keine umfangreiche Konfiguration erwartet. Für gelegentliche Nutzung im öffentlichen WLAN, für einen konkreten Filterumgehungszweck oder als unkomplizierte Ergänzung auf einem persönlichen Gerät ist die App nachvollziehbar positioniert. Dass sie bereits seit dem 14.08.2019 angeboten wird und aktuell die Version 6.4.3-nowruz trägt, vermittelt zudem den Eindruck eines laufend weitergeführten Produkts.

Auf einem gemeinsam genutzten Gerät würde ich sie nur mit klaren Absprachen einsetzen. Alle Nutzer sollten wissen, wann die Verbindung aktiv ist, und niemand sollte die App als Ersatz für Jugendschutz, getrennte Konten oder sichere Internetgewohnheiten betrachten. Für jüngere Kinder ist die Altersfreigabe zwar niedrig, aber die über die VPN-Verbindung erreichbaren Inhalte bleiben ein Thema der erwachsenen Begleitung.

Meine Empfehlung fällt deshalb bewusst bedingt aus: RostamVPN ist praktisch, wenn Einfachheit wichtiger ist als tiefgehende Kontrolle. Wer eine schlanke kostenlose Lösung sucht, kann sie ausprobieren. Wer dagegen eine garantierte Geschwindigkeit, professionelle Netzwerkregeln, detaillierte Nutzertrennung oder umfassende Familienverwaltung braucht, sollte eine andere, stärker spezialisierte Lösung wählen.

Im Haushalt entscheidet am Ende nicht nur die technische Verbindung, sondern die gemeinsame Nutzung. Wenn ich die App als zeitweise aktiviertes Werkzeug behandle, den Status beim Weitergeben des Geräts nenne und wichtige Aufgaben nicht blind davon abhängig mache, bleibt sie angenehm unkompliziert. Genau unter diesen Bedingungen sehe ich den sinnvollsten Platz für RostamVPN: als leicht zugängliche Hilfe für bestimmte Situationen, nicht als dauerhafte unsichtbare Grundlage für jede Internetnutzung.

Highlights

  • Einfache Bedienung ohne technische Vorkenntnisse
  • Verbindung lässt sich schnell per Fingertipp herstellen
  • Praktisch für öffentliche WLAN-Netzwerke unterwegs
  • Geeignet für Nutzer
  • die eine persische Oberfläche bevorzugen
  • Geringer Einrichtungsaufwand nach der Installation

Einschränkungen

  • Kostenlose Nutzung kann Werbung oder Einschränkungen enthalten
  • Verbindungsqualität hängt stark vom gewählten Server ab
  • Datenschutzrichtlinien sollten vor der Nutzung geprüft werden
  • VPN kann die Internetgeschwindigkeit teilweise reduzieren
  • Serverstandorte und technische Details sind möglicherweise begrenzt

Häufig gestellte Fragen

Was ist RostamVPN: فیلترشکن سریع وامن und wofür wird die App verwendet?

RostamVPN: فیلترشکن سریع وامن ist eine VPN-Anwendung, die eine verschlüsselte Verbindung zwischen Ihrem Gerät und dem Internet herstellen soll. Sie kann dabei helfen, die eigene IP-Adresse zu verbergen, die Privatsphäre in öffentlichen WLAN-Netzen zu verbessern und auf Inhalte zuzugreifen, die regional eingeschränkt sind. Vor der Nutzung sollten Sie jedoch die aktuellen Angaben des Anbieters zu Serverstandorten, Datenschutz und unterstützten Diensten prüfen.

Ist RostamVPN: فیلترشکن سریع وامن kostenlos oder entstehen zusätzliche Kosten?

Ob die App vollständig kostenlos ist oder optionale kostenpflichtige Funktionen bietet, hängt von der aktuellen Version und dem jeweiligen App-Store-Eintrag ab. Häufig finanzieren sich kostenlose VPN-Apps durch Werbung, Abonnements oder In-App-Käufe. Lesen Sie deshalb vor der Installation die Preisangaben, Zahlungsbedingungen und Hinweise zur automatischen Verlängerung sorgfältig durch, damit keine unerwarteten Kosten entstehen.

Wie sicher und privat ist die Nutzung von RostamVPN?

Ein VPN verschlüsselt normalerweise den Datenverkehr zwischen dem Gerät und dem VPN-Server, bietet aber keine vollständige Anonymität. Der VPN-Anbieter kann möglicherweise Verbindungs- oder Nutzungsdaten verarbeiten. Bei RostamVPN sollten Sie deshalb besonders die Datenschutzrichtlinie, die Protokollierungsregeln und die angeforderten Berechtigungen kontrollieren. Vermeiden Sie außerdem die Eingabe sensibler Daten auf unbekannten Webseiten, selbst wenn die VPN-Verbindung aktiv ist.

Auf welchen Geräten und Betriebssystemen kann RostamVPN verwendet werden?

Die Verfügbarkeit richtet sich nach den offiziellen Versionen im Google Play Store oder Apple App Store. Prüfen Sie vor dem Download, ob Ihr Android- oder iOS-Gerät die erforderliche Betriebssystemversion erfüllt und ausreichend Speicherplatz besitzt. Falls Sie mehrere Geräte schützen möchten, sollten Sie außerdem nachsehen, ob ein Konto erforderlich ist und wie viele gleichzeitige Verbindungen der Dienst unterstützt.

Kann RostamVPN die Internetgeschwindigkeit oder die Nutzung bestimmter Apps beeinflussen?

Ja, die Geschwindigkeit kann sich durch die Verschlüsselung, die Entfernung zum gewählten Server und die aktuelle Auslastung verändern. Manche Streaming-, Banking- oder Spiele-Apps erkennen VPN-Verbindungen und funktionieren dann möglicherweise nur eingeschränkt. Wenn die Verbindung langsam oder instabil ist, kann ein anderer Server helfen. Beachten Sie außerdem die geltenden Gesetze sowie die Nutzungsbedingungen der jeweiligen Online-Dienste.

Werbung
RostamVPN: فیلترشکن سریع وامن icon

RostamVPN: فیلترشکن سریع وامن

Kommunikation


534.00 Bewertungen
3,9
Entwickler
Red Team LTD
Veröffentlicht
14.08.2019

Alternative zu RostamVPN: فیلترشکن سریع وامن

Gmail icon

Gmail

Google LLC

3,9

Download

Diese Seite bietet unabhängige Informationen über mobile Apps, die von Drittanbietern entwickelt wurden, und besitzt, veröffentlicht oder vertreibt die genannten Anwendungen nicht. Alle Marken und Logos bleiben Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber. Entwicklerkontaktinformationen und Datenschutzrichtlinien, die auf App-Seiten angezeigt werden, gehören dem offiziellen Entwickler und dienen ausschließlich zur Referenz. Für Support oder datenschutzbezogene Angelegenheiten kontaktieren Sie den Entwickler unter [email protected], https://rostam.app oder https://www.rostam.app/en/privacy/.